Events und Aktuelles

Container Events

Entdecken Sie spannende Veranstaltungen, traditionelle Feste und weitere kulturelle Highlights im Wittstocker Land. Ob an historischen Plätzen, wie dem Wittstocker Amtshof vor der Alten Bischofsburg, dem Kloster in Heiligengrabe, auf dem belebten Wittstocker Marktplatz oder auf dem Festplatz am Daberturm in der Wittstocker Heide - jeder Veranstaltungsort besitzt seinen eigenen Charme.

Wir laden Sie ein, dass Wittstocker Land kennenzulernen und freuen uns darauf, mit Ihnen zu Feiern!

Zum Eventkalender

Kultur

Kirche St. Marien

16909 Wittstock/Dosse
St. Marienstraße 8
03394/43 33 14
b.buro@kirche-wittstock-ruppin.de
https://www.kirche-wittstock-ruppin.de
  • Weitere Informationen

    Die St. Marienkirche, Baubeginn 13. Jahrhundert, ist das sichtbare Wahrzeichen der ehemaligen Bischofsstadt Wittstock und Station der Bischofstour. Vom barocken Turm aus hat man einen weiten Blick über die Stadt und ins Umland. Sie besitzt eine sehenswerte Innenausstattung wie den Altaraufbau aus zwei Schnitzaltären, einen spätgotischen Sakramentsschrein, eine barocke Holztaufe, eine Madonna im Strahlenkranz, die Lütkemüller-Orgel und die Kanzel. Die Kirche beherbergt außerdem die Dauerausstellung »Kirche und Macht – die Bischofszeit in Wittstock«. In den Sommermonaten sind regelmäßig Konzerte. St. Marien ist die Sommerkirche der Gemeinde, die Heilig-Geist-Kirche (in der Nähe des Gröper Tores) die Winterkirche. Auch in der Heilig-Geist-Kirche sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.
     
    Mai – Oktober: Mo – Sa 10 – 16 Uhr, So, Feiertag 11 – 16 Uhr

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Burgruine und Park Horst (Blumenthal)

16928 Heiligengrabe
Gut Burghof
  • Weitere Informationen

    Horst war ab 1421 Wohnsitz der Familie von Blumenthal. 1534 wurde die Burg (Rittergut) durch die Familie von Blumenthal schlossartig aus- und der Nordwest- und der Südwestflügel angebaut. Dadurch entstand ein aus vier unregelmäßigen Flügeln bestehendes Renaissanceschloss, das von einem Wassergraben umgeben war. In dem ehemals durch die vier Flügel umschlossenen rechteckigen Hof steht eine alte Eiche. Der Niedergang des Schlosses begann bereits im Dreißigjährigen Krieg. Vom zerstörten Südflügel konnte gut erhaltenes Baumaterial beim Bau des neuen Herrenhauses (1752) wiederverwendet werden. Der Nordflügel blieb länger erhalten und war bis Anfang des 18. Jahrhunderts bewohnt, bis Mitte des 19. Jahrhunderts auch noch überdacht. Zu sehen ist heute noch ein Teil des Nordflügels und der polygonale Treppenturm.

    Südlich der Ruine gelegen, entstand 1752 ein neueres Schloss mit Parkanlage. 1688 ließ Albrecht v. Blumenthal eine Gutskapelle errichten – ein kleiner rechteckiger Fachwerkbau mit massiver Südvorhalle und steilem Ziegeldach. Zurzeit wird die Gutskapelle saniert. Zu DDR-Zeiten wurden eine Wäscherei, Wohnungen und der Konsum in dem ehemaligen Schloss untergebracht.

    Mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten 1989 übernahm die »Treuhand« das Gut. Es kam zum fast völligen Verfall. Um diesen zu stoppen, wurden alle Produktionsgebäude bis auf den ehemaligen Bullenstall und das gegenüberliegende ehemalige Werkstattgebäude abgerissen. Erst Ende der 90er Jahre begannen mit einem neuen Besitzer die Sanierung und eine zielgerichtete Bewirtschaftung des Gutes.

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Kloster Stift zum Heiligengrabe

16909 Heiligengrabe
Stiftgelände 1
033962/80 80
info@klosterheiligengrabe.de
https://klosterstift-heiligengrabe.de
  • Weitere Informationen

    Die fast vollständig erhaltene Zisterzienserinnen-Klosteranlage, welche später ein Evangelisches Damenstift wurde, ist heute wieder Ort einer Frauengemeinschaft. Sehenswert sind die Heiliggrabkapelle und die Stiftskirche, die Abtei mit Kreuzgang und Museumsräumen, der barocke Damenplatz, der Kräutergarten und vieles mehr. Kulturelle Höhepunkte sind die Sommerkonzerte, die Einkehrzeiten, Seminare, Klostermärkte, Führungen oder auch der Besuch der Dauerausstellung zur Klostergeschichte.
     
    Januar-Februar: auf Anfrage
    März (ab 12./13.): Samstag-Sonntag 11-16 Uhr
    April-Oktober: Donnerstag-Sonntag 11-17 Uhr
    November: Donnerstag-Sonntag 11-16 Uhr
    Dezember (bis 20.): Samstag-Sonntag 11-16 Uhr

     
    Eintritt: Kreuzgang, Kirche, Ausstellungen 5 €/Person
    Klosterführungen und Besuch der Ausstellungen 7 €/Person, ermäßigt 6 €/Person

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Museen Alte Bischofsburg Museum des Dreißigjährigen Krieges

16909 Wittstock/Dosse
Amtshof 1–5
03394/43 37 25
kreismuseen.alte.bischofsburg@opr.de
http://mdk-wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Das Museum des Dreißigjährigen Krieges präsentiert sich auf sieben Etagen im Amtsturm der Bischofsburg Wittstock. Anknüpfend an die eigene Erfahrungswelt des Besuchers werden die Konkurrenten um die Universalmacht in Europa, die Leiden der Bevölkerung, die Soldaten als Täter und Betroffene, die Waffentechnik und die großen Schlachten bis hin zum langersehnten Frieden gezeigt. Bemerkenswert ist die Vielzahl von originalen Autographen, Waffen und anderen Sachzeugen aus der Zeit dieses ersten europäischen Krieges. Weiterhin bietet das Museum Sonderausstellungen, spannende Führungen und vielfältige Projektangebote für Gruppen wie z.B. »Alltag im Dreißigjährigen Krieg«, »Alltag im Mittelalter« und »Historische Schulstunde um 1900«. Auf der Bischofsburg befindet sich ebenfalls das Ostprignitzmuseum.
     
    September – April
    Di – Do 9 – 16 Uhr
    Fr 9 – 14 Uhr
    Sa 13 – 16 Uhr
    So 11 – 16.30 Uhr
    (24. – 26. Dezember und 1. Januar geschlossen)

    Mai – August
    Di – Do 9 – 17 Uhr
    Fr 9 – 15 Uhr
    Sa, So 11 – 16.30 Uhr
     
    Eintritt 4,50 € p.P., Schüler 1 € p.P.,
    6,50 € p.P. i.d. Gruppe/Schüler ab 2 €,
    8 € Familienkarte für 6 Personen

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Wittstock/Dosse

16909 Wittstock/Dosse
Am Bahnhof 2
03394/42 95 50
touristinfo@stadt-wittstock.de
https://rundum.wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Wo gibt's die schönste Sicht auf die Dosse-Stadt? Natürlich vom Turm des St.-Marien-Kirche!

    Erklimmen Sie die 203 Stufen und lassen Sie sich in 65 Meter Höhe den Wind um die Nase wehen. Ihnen zu Füßen liegt der Marktplatz mit dem Rathaus, geschäftiges Treiben auf historischem Pflaster. Wie ein grünes Band schlängeln sich um die Stadt Wall- und Parkanlagen, buchstäblich gekrönt mit einer stattlichen Mauer aus rotem Backstein. Sie zählten zu den wenigen komplett erhaltenen Backsteinmauern deutschlandweit. Hier und da blietzt das dunkle Blau der Dosse durchs Grün und im Dosseteich glitzert das Wasser der Fontänen in der Sonne.

    Im Süden thront die Alte Bischofsburg. Jedenfalls, was von ihr übrig blieb wie der 32 Meter hohe Amtsturm. Einst residierten hier die Havelberger Bischöfe. Heute erzählt das Museum des Dreißigjährigen Krieges auch von der großen Schlacht am nahen Scharfenberg. Sattes Wiesengrün schiebt sich in Ihren Blick, die Gedenkplattform lässt sich nur erahnen. Steigen Sie also den Turm herab und entdecken Sie Wittstock aus neuer Perspektive, begleitet von den überall duftenden Rosen in der historischen Altstadt.


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Schlachtfeld 1636 Aussichts- und Gedenkplattform bei Wittstock

16909 Wittstock/Dosse
Bohnekampweg 1636
touristinfo@stadt-wittstock.de
https://rundum.wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Am Scharfenberg bei Wittstock wurde im Jahr 1636 eine der blutigsten Schlachten des Dreißigjährigen Krieges geschlagen.

    Im Zentrum des historischen Schlachtfeldes kann sich der Besucher auf der erhöht über dem Gelände liegenden Aussichts- und Gedenkplattform anhand von erläuternden Texten informieren. Durch großflächige detailgetreue Schlachtpanoramen wird über den Hergang der Schlacht, deren Ursachen und Folgen für Wittstock berichtet. Die Plattform lädt gleichermaßen zum Gedenken an die Gefallenen ein.
     
    April – Oktober: Mi – So, feiertags 13 – 17 Uhr
    Gruppenführungen nach Voranmeldung

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Daberturm

16909 Wittstock/Dosse
Alt Daber 11
03394/4 03 77 59
daberturm@wittstock.de
https://rundum.wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Der Daberturm ist ein wahrer Erlebnisort. In der Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Objekten können Besucher die Wittstocker Heide spielend entdecken. Im Mittelpunkt steht die Tier- und Pflanzenwelt mit Waldgeräuschen sowie Fühl- und Geruchsproben. Der Rundgang beginnt mit einer eindrucksvollen Präsentation von Mineralien und Fossilien aus der Region. Ein Highlight ist ein einzigartiges Pilzmodell, das über 200 verschiedene Pilzarten abbildet. Idyllisch am Daberbach gelegen, befinden sich auf dem Gelände des Forsthofes ein Kräuter- und Findlingsgarten und ein Buschbackofen. In unmittelbarer Nähe liegt der Lauf- und Nordic-Walking-Park und ein Modellpark des Landkreises Ostprignitz-Ruppin.
     
    April – Oktober: Mi – So, Feiertag 13 – 17 Uhr
    Gruppenführungen nach Voranmeldung

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Bibliothek im Kontor

16909 Wittstock/Dosse
Kettenstraße 24–26
03394/42 94 00
g.arndt@stadt-wittstock.de
https://www.wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Mehr als 30.000 Medien stehen interessierten Nutzern der »Bibliothek im Kontor« im Stadtzentrum Wittstocks zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine Reihe interessanter Veranstaltungen rund um das Thema Lesen für alle Altersgruppen, Ferienprogramme für Kinder sowie die Ausleihe von E-Books und E-Book-Readern.


     
    Di – Fr 9 – 17 Uhr
    zusätzlich September – März: Sa 9 – 12 Uhr

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Altes & Neues Schloss Freyenstein

16918 Wittstock/Dosse
Marktstraße 48
033967/6 00 57
park.freyenstein@wittstock.de
http://park-freyenstein.de
  • Weitere Informationen

    Das Alte Schloss wurde um 1556 als dreiflügelige Anlage auf den Resten einer mittelalterlichen Wasserburg errichtet. Mit seinem einzigartigen Terrakottaschmuck zählt es zu den bekanntesten Bauwerken der norddeutschen Renaissance. Heute wird es für Trauungen im historischen Ambiente und für Ausstellungen genutzt. Nur wenige Meter entfernt erstrahlt daneben das Neue Schloss nach mehrjähriger Restaurierung in neuem Glanz. Das zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtete Bauwerk beeindruckt durch die Wucht seiner Erscheinung. Als Sitz der Besucherinformation ist das Neue Schloss die erste Anlaufstelle für Gäste aller touristischer Attraktionen Freyensteins, auch des Archäologischen Parks. Im Neuen Schloss erfolgt der Ticketverkauf und hier starten alle Führungen. Die »Große Hofstube« bietet Raum für Feiern, Veranstaltungen und Trauungen. Im zweiten Stock des Schlosses befindet sich die Städtische Bibliothek.

    Gastfreundschaft mit Verantwortung
    Die Sicherheit, der Schutz und das Wohlbefinden unserer Gäste haben für uns oberste Priorität. Damit Sie Ihren wohlverdienten Urlaub wie gewohnt genießen können, haben wir umfassende Vorkehrungen für Sie und Ihr sicheres Urlaubsgefühl getroffen.

     
    April – Oktober:
    Di – Fr 11 – 17 Uhr
    Sa, So, feiertags 13 – 17 Uhr
    Weitere Öffnungszeiten auf Anfrage

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Archäologischer Park Freyenstein Zeitschätze Prignitz

16909 Wittstock/Dosse
Marktstraße 48
033967/6 00 57
park.freyenstein@wittstock.de
http://park-freyenstein.de
  • Weitere Informationen

    Der Archäologische Park Freyenstein präsentiert eine der am besten erhaltenen Stadtwüstungen in Mitteleuropa. Durch Ausgrabungen und Originalbefunde, Visualisierungen und Installationen wird das Bild einer planmäßig angelegten Stadt aus dem 13. Jahrhundert lebendig. Mit einem Audioguide kann sich der Besucher auf eine Zeitreise zu Straßen und Häusern, zur Burg, zum Marktplatz oder auf ein Stadttor begeben. Ein Wölbacker, Gärten mit mittelalterlichen Kulturen, und ein kleines Tiergehege ergänzen den Park ebenso wie eine Ausstellung zum Nahrungserwerb in vorindustrieller Zeit.
     
    April – Oktober:
    Di – Fr 11 – 17 Uhr
    Sa, So, feiertags 13 – 17 Uhr
    Gruppenführungen auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich

     
    Besichtigung mit Audioguide:
    Erwachsene: 4,50 €
    Schüler 10 – 16 Jahre: 2,50 €
    Kinder bis 9 Jahre: kostenlos

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Radwege

Tour Brandenburg

Mit 1.111 km ist die Tour Brandenburg der längste Radfernweg Deutschlands. Das Prignitzer Stück ist 148 km lang und verbindet die historischen Stadtkerne von Havelberg, Lenzen, Perleberg und Wittstock.

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Bischofstour

Die Radroute lädt ein zu einer entspannten Zeitreise ins Mittelalter. Sie führt auf 108 km durch die ruhige, weite Landschaft der Prignitz.
Namensgeber der Tour sind die Havelberger Bischöfe, die von 948 und 1548 die Geschicke der Region bestimmten. Die Tour beginnt am romanischen Dom in Havelberg, Ziel ist die »Alte Bischofsburg« in Wittstock und weiter die St. Nikolai-Kirche in Röbel/Müritz. Bedeutende Wallfahrtsorte, Burgen, verträumte Dörfer mit romantischen Kirchen und jahrhundertealte Städtchen liegen auf dem Weg durch die Prignitzer Natur-Idylle.

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Historische Stadtkerne – Route 2

Von Rheinsberg über Neustadt bis Ribbeck: Fontanes Zauberschloss und der Traum vom Fliegen


Fontane wäre heute Reiseblogger. Er erkundete und beschrieb die Geschichten von Menschen, die in Brandenburg lebten, liebten und litten. Die Radroute Historische Stadtkerne 2 umrundet auf 316 Kilometern seine Geburtsstadt Neuruppin und lädt zu inspirierenden Begegnungen ein: Da ist ein Prinz namens Friedrich, der auf Schloss Rheinsberg einen Musenhof gründete. Die niederländische Prinzessin, die in Oranienburg von ihrer Heimat träumte. Die edlen Pferde, die seit Jahren in Neustadt (Dosse) gezüchtet werden. Der Flugpionier Otto Lilienthal und der sagenhafte Herr Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Auch Raubritter und grausige Schlachten gehören zur Vergangenheit zwischen Dosse, Havel und Rhin.

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Historische Stadtkerne – Route 3

Unterwegs in der Prignitz - Wasserwege, Handelswege, Pilgerwege
Ein König der Bronzezeit, Raubritter und Handelsleute prägten die jahrtausendealte Natur- und Kulturlandschaft der Prignitz auf halbem Weg zwischen Hamburg und Berlin. Die Radroute Historische Stadtkerne 3 startet in der Fontanestadt Neuruppin und führt auf 291 Kilometern zum Schlachtfeld des Dreißigjährigen Krieges bei Wittstock/Dosse, zu den Klostermauern von Heiligengrabe, zur Burg Lenzen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe und durch einst bedeutende Handelsstädte wie Perleberg, Havelberg und Wusterhausen/Dosse. Uralte Pilger- und Handelswege kreuzen den Weg, Dorfkirchen erzählen von der Bedeutung der Gemeinschaft, und die Flüsse Dosse, Stepenitz und Elbe sind treue Begleiter.

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Fischtour

Zwischen Wittstock und den Ausläufern der Müritz liegt eine weite, abwechslungsreiche Landschaft mit Wiesen und Wald.
Das Dorf Berlinchen punktet nicht nur mit seinem besonderen Namen, sondern auch mit einem See und einem Antiquariat. Von Sewekow bis Schweinrich bieten sich mehrere Kleinseen zum Baden, Angeln oder einfach nur Entspannen an. Auf der Rücktour kann man noch einmal den Ausblick auf die ruhige Landschaft genießen.

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Schlosstour

Weit schweift der Blick von der erhöhten Plattform über die umliegenden Felder, nur ein Windhauch streicht über den Hügel – doch die Idylle trügt. Hätten Beobachter hier im Jahr 1636 Ausschau gehalten, hätte ihnen der Wind Kanonendonner ins Ohr getragen.
Auf der Aussichts- und Gedenkplattform 1636 bei Wittstock erfährt der Besucher Wissenswertes über den Dreißigjährigen Krieg. Ein Abstecher in die historische Altstadt mit der Alten Bischofsburg und dem Museum des Dreißigjährigen Krieges sollte nicht fehlen. Weiter geht es auf einer alten Handelsstraße nach Biesen und entlang der idyllischen Dosseniederung nach Freyenstein. Dicht verborgen unter der Erde wird hier die unsichtbare Stadt mit ihren mittelalterlichen Gassen und Häuschen erlebbar. Zwischen jahrhundertealten Bäumen versteckt liegen die romantischen Renaissanceschlösser Freyensteins mit Ausstellung und Informationszentrum.

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Klostertour

Frische Luft weht um die Nase, während es immer höher hinausgeht. In Wittstock sollte man einen Blick von der St. Marienkirche wagen. Dort hat man beste Sicht auf die historische Innenstadt mit der Alten Bischofsburg.
Der Weg führt weiter zum größten hölzernen Aussichtsturm Deutschlands. Wer die 187 Stufen bezwungen hat, wird mit einem Weitblick über die Ebene mit bis zu 40 km Sicht belohnt. Wer genau hinschaut, kann in der Ferne das Kloster Stift zum Heiligengrabe entdecken, dem man auf dem Rückweg begegnet. Hier gibt es Verborgenes zu erkunden. Die Kirche erzählt gemeinsam mit einer Ausstellung von der bewegten Geschichte des Areals.

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Wallfahrtstour

Das Gezwitscher der Vögel, das Rauschen des Windes in den Baumwipfeln und die würzige reine Luft, die zu tiefem Atmen einlädt, begrüßen den Radler im Hainholz in Pritzwalk.
Vorbei an romantischen Dorfkirchen führt der Weg in den altehrwürdigen Wallfahrtsort Alt Krüssow. Inmitten des Dorfes ragt, schon von weitem zu sehen, die imposante spätgotische Saalkirche hervor. Nach einem Besuch im Kloster Stift zum Heiligengrabe mit der bei Pilgern sehr beliebten Stiftskirche mit ihrem »Paradieshimmel« geht es weiter zu der malerisch am Dorfanger gelegenen Fachwerkkirche in Bölzke. Eine informative Ausstellung klärt hier über das Pilgerwesen auf, bevor die Tour besinnlich in Pritzwalk ausklingt.

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Container Radwege Video

Radtour um die Wittstocker Stadtmauer

Günter Lutz vom Wittstocker Land e.V. und Klaus Falk von Wittstock-TV - die OPR-Radler stellen in der ersten Folge eine kurze Radtour um die Wittstocker Stadtmauer vor und machen Halt an geschichtsträchtigen Orten der Wittstocker Altstadt.

Kamera: Klaus Falk
Ein Beitrag für Wittstock-tv

Weitere Radtouren per Video erleben

Tour 2 - Wittstock bis Biesen
Der Flugplatz in Alt Daber, Below, Grabow, Wulfersdorf, Heinrichsfelde, Eichenfelde und Biesen

Tour 3 - Goldbeck bis Berlinchen 
Über Goldbeck, Dossow, Zootzen, Schweinrich, Dranse, und Berlinchen. Zu sehen gibt es eine Burg der Künstler, zwei Schatzsucher und sogar einen Schauspieler

Tour 4 - Klosterheiligengrabe und Blumenthal 
Kloster​stift zum Heiligengrabe, Zur Roten Brücke, Naturlernpfad mit Chinesenbart, Aussichsturm in Blumenthal und Angelteiche mit dicken Fischen

Wanderwege

Nonnenpfad mit Aussicht

Start und Ziel: Kloster Stift zum Heiligengrabe
Länge: 17,3 km, 5 Stunden
Parkmöglichkeiten: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Stiftgelände 1, 16909 Heiligengrabe
ÖPNV: Bahnhof Heiligengrabe (RE 6), Bus
Markierung: weißes N auf blauem Grund
Tipp: Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Klosters Stift zum Heiligengrabe. Ein Rundgang entlang an 18 Stelen führt Sie durch alle Jahrhunderte.
Eindrucksvoller als das Kloster Stift zum Heiligengrabe kann Ihr Einstieg in den Nonnenpfad nicht sein. Das 1287 gegründete Kloster Stift ist die einzige fast vollständig erhaltene Zisterzienserinnen-Klosteranlage in Brandenburg und besticht durch ihre mittelalterlichen Bauten wie die Stiftskirche, die Klausur und die Heiligengrabkapelle. Nach wenigen Gehminuten tauchen Sie in den Stiftswald ein. Auch wenn Sie noch nicht viel Wegstrecke hinter sich gelassen haben, sollten Sie an der »Roten Brücke« unbedingt einen Stopp einlegen, denn ein Kneippbecken macht hier müde Füße wieder munter. Einige Meter weiter begrüßt Sie ein hölzerner Hund am Eingang des Naturlernpfades, welcher Ihnen, begleitet vom Nadelbach, den weiteren Weg weist.

Informationstafeln und Aktivitätsstationen säumen den Weg. Wer den Wald hautnah unter seinen Fußsohlen spüren möchte, zieht die Schuhe aus und macht einen kleinen Abstecher auf den Barfußpfad. Aber Achtung: Hölzerne Waldschrate blicken durchs Gestrüpp. Verdreht man ihnen den Kopf, geben sie so manches Wissen preis.

Weiter geht es durch Wald und Flur bis nach Blumenthal. Hier steht einer der größten hölzernen Aussichtstürme Deutschlands. Nach 187 Stufen werden Sie mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Bei guter Wetterlage haben Sie eine Sicht bis zu 40 km, und wenn Sie genau hinschauen, können Sie sogar in der Ferne das Kloster Stift zum Heiligengrabe erblicken. Kaum etwas ist bei einer Wanderung so herrlich, als an einem traumhaft schönen Ort eine Pause zu machen und die verdiente Brotzeit aus dem Rucksack zu holen. Hier am Aussichtsturm bietet sich die optimale Gelegenheit dazu. Gut gestärkt begeben Sie sich dann zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung.

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Rundwanderweg Dranser See

Start und Ziel: Dorfplatz Dranse
Länge: 10,5 km, 2,5 Stunden
Parkmöglichkeiten: Dorfstraße an der Kirche, 16909 Dranse
ÖPNV: Bahnhof Wittstock, Bus 746
Markierung: weißes Quadrat mit rotem Strich
Tipp: Werfen Sie einen Blick auf die historische Feldsteinkirche in Schweinrich aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
Das kleine 300-Seelen-Dorf Dranse ist eines der ältesten Dörfer des Altkreises Wittstock und beschaulich gelegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land.

Zu Dranse gehören fünf Seen, welche nicht nur die Herzen von Badenixen und Naturfreunden höherschlagen lassen, sondern auch zu erlebnisreichen Wandertouren einladen. So kann der südöstlich vom Dorf gelegene Dranser See auf einem Wanderweg komplett umrundet werden. Auf der Westseite führt der Weg direkt am Ufer entlang und verführt Sie zu einer Abkühlung.

Den malerisch gelegenen Rastplätzen mit Blick auf den See kann einfach niemand widerstehen – Brotzeit mit Seeblick.


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Container Wander Videos 3

Dossower Mühlenweg

Der Wittstocker Land e.V. und Wittstock-tv wandern wieder auf einer der schönsten Strecken im Land Brandenburg​. In Folge drei geht es mit Jürgen Paul ab der Waldschule in Dossow​ auf den Mühlenweg. 

Kamera: Klaus Falk
Ein Beitrag für Wittstock-tv

Container Wander Videos

Eichenfelder Winterwanderung

Jürgen Paul vom Wittstocker Land e.V.  zeigt Ihnen auf dem Eichenfelder Rundweg welche schönen Winkel die Ostprignitz​ beim Wandern zu bieten hat. Der OPR-Wanderer unterwegs auf den schönsten Wanderwegen im Land Brandenburg. 

Kamera: Klaus Falk
Ein Beitrag für Wittstock-tv

Container Wander Videos (Kopie 1)

Baalseen Wanderung

Wittstock-tv und der Wittstocker Land e.V. gehen wandern​! Von Walkmühle um die Baalseen geht es in der ersten Folge. Eiszeitlich geprägte Landstriche, tiefe Kiefernwälder und glasklare Seen – Brandenburgs Naturlandschaften laden zu ausgiebigen Wanderungen ein. 

Kamera: Klaus Falk
Ein Beitrag für Wittstock-tv

Weitere Wandertouren per Video erleben

Tour 4 - Rund um den Drander See
Petra Habegger nimmt uns mit auf eine Wanderung um den Dranser See. Die Streckenlänge des Rundwanderwegs um den Dranser See beträgt 10,5 km. Die Strecke ist  markiert und gut begehbar.

Tour 5 - Rundum den Großen Zechliner See 
Jürgen Paul vom Wittstocker Land e.V. begleitet die OPR Wanderern auf eine 13km lange Wanderung rundum den Großen Zechliner See.

Tour 6 - 7 Berge Wanderung in Sewekow
 Verlando Konschak wandert über die 7 Berge von Sewekow und zeigt die schönsten Plätze, auf das Urlauberdorf Sewekow.

Freizeit

Aussichtsturm Blumenthal

16909 Heiligengrabe
Am Pötterberg 4
033984/7 18 72
info@blumenthal-mark.de
  • Weitere Informationen

    Der Blumenthaler Aussichtsturm ist ca. 45 Meter hoch. Der Bau wurde durch ortsansässige Bürger initiiert und wurde im September 2004 abgeschlossen. Es entstand ein Ausflugs- und Wanderziel mit einmaliger Konstruktionsidee. Die Plattform befindet sich in 36,4 Metern Höhe. Der Turm lässt sich über 187 Stufen sehr bequem besteigen. Ein naturnaher Parkplatz und ein Wanderweg zum Turm, mit Tafeln zur Geschichte des Turmbaus machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
     
    ganzjährig ganztags geöffnet
     
    Erwachsene 1 €, Kinder bis 14 Jahre 0,50 €, Kleinkinder nur in Begleitung Erwachsener!

    Mehr Details auf dieprignitz.de

mobile Reiseberatung Günter Lutz

16909 Wittstock/Dosse
Dorfstraße 35a
033963/4 03 04
radtouren@t-online.de
http://www.prignitzradler.de
  • Weitere Informationen


    • Urlaubs- und Reiseberatung, wann immer Sie Zeit haben

    • Pauschalen für Rad- und Wanderreisen

    • Angebote für Indvidual-, Gruppen- und Klassenreisen, Incentive-Angebote, Reiseversicherungen, An- und Abreiseservice

    • Reiseleiter und Reiseberatung für die Prignitz

    • Tagesfahrten und Radausflüge für Urlauber, Hotel- und Pensionsgäste in der Region

    • Angebote für Charterboote mit Tourenvorschlägen

    • Angebote für Übernachtungen und Tipps für Ihre Urlaubsgestaltung zwischen Elbe, Müritz und Havel

    • Wanderungen und Fatbike- und E-Bike-Touren durch die Kyritz-Ruppiner Heide, E-Bike-Verleih



    weitere Angebote: Fahrradvermietung
     
    jederzeit nach Vereinbarung von April bis Oktober
     
    Vermietung:
    28er Damen- oder Herrenrad: 10 €/Tag oder 65 €/Woche
    Fatbike: 25 €/Tag
    Mountainbike: 30 €/Tag

    Mehr Details auf dieprignitz.de

mobile Reiseberatung – Fahrradvermietung

16909 Wittstock/Dosse
Dorfstraße 35a
033963/4 03 04
radtouren@t-online.de
http://www.prignitzradler.de
  • Weitere Informationen

    4 × 28er Herrnräder
    4 × 28er Damenräder
    Kinderfahrräder auf Anfrage
    1 × 28er E-Bike Herren
    3 × 26er E-Bike Herren
    3 × 28er E-Bike Damen
    1 × Fahrradanhänger

    Fahrradtransport
    Personentransport

    Hol- & Bringeservice:
    zum Bahnhof Wittstock inkl.
    im Umkreis von 30 km (1 € je km)
    ab 31 km nach Vereinbarung

    während der Mietzeit 24 h Notrufnummer

    weitere Angebote: mobile Reiseberatung
     
    28er Damen- oder Herrenrad: 10 €/Tag oder 65 €/Woche
    Fatbike: 25 €/Tag
    Mountainbike: 30 €/Tag

    Mehr Details auf dieprignitz.de

Mobiler Fahrradservice Siegfried Ramin

16909 Heiligengrabe
Dorfstraße 8
03394/44 12 31
ramin-zaatzke@t-online.de
  • Weitere Informationen

    5 × 28er Herrenräder
    5 × 28er Damenräder
    1 × E-Bike
    5 × Kinderräder
    1 × Kindersitz
    5 × Fahrradhelme

    Reparatur vor Ort und mobil
     
    Mo – So 8 – 22 Uhr
     
    8 € pro Tag, Kinder: 6 € pro Tag
    Kindersitze und Fahrradhelme: 2 € pro Tag

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Schwimmhalle im Freizeitzentrum

16909 Wittstock/Dosse
Rheinsberger Straße 6
03394/43 32 40
schwimmhalle-wittstock@web.de
https://www.wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Die Schwimmhalle bietet ein 25-Meter-Becken, eine Sauna, einen Hubboden für unterschiedliche Tiefen (0,90 m bis 1,50 m), eine Kinderrutsche, Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene, Wassergymnastik, Aquajogging, Aquafitness und Rehaschwimmen.
     
    Mo Ruhetag
    Di, Mi 15 – 20.30 Uhr
    Do, Fr 15 – 21.30 Uhr
    Sa, So, feiertags 9 – 17 Uhr

    Mehr Details auf dieprignitz.de

Natur

Aussichtsturm Blumenthal

16909 Heiligengrabe
Am Pötterberg 4
033984/7 18 72
info@blumenthal-mark.de
  • Weitere Informationen

    Der Blumenthaler Aussichtsturm ist ca. 45 Meter hoch. Der Bau wurde durch ortsansässige Bürger initiiert und wurde im September 2004 abgeschlossen. Es entstand ein Ausflugs- und Wanderziel mit einmaliger Konstruktionsidee. Die Plattform befindet sich in 36,4 Metern Höhe. Der Turm lässt sich über 187 Stufen sehr bequem besteigen. Ein naturnaher Parkplatz und ein Wanderweg zum Turm, mit Tafeln zur Geschichte des Turmbaus machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
     
    ganzjährig ganztags geöffnet
     
    Erwachsene 1 €, Kinder bis 14 Jahre 0,50 €, Kleinkinder nur in Begleitung Erwachsener!

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Schaugarten Arche Papenbruch

16909 Heiligengrabe
Papenbrucher Dorfstraße 19
03394/72 13 22
mail@schaugarten-arche.de
http://schaugarten-arche.de
  • Weitere Informationen

    Nur 5 km von Wittstock entfernt liegt Papenbruch mit seinem Jäglitz-Quellmoor. Auf einem historischen Pfarrhof (im Geist der Weimarer Klassik 1819 erbaut) mit Streuobstwiese, Eselgehege und Bibelgarten befindet sich am Grundstücksende das Quellgebiet der Jäglitz, in das man über einen Laufsteg gelangt.

    Durch umfangreiche Melioration ab 1950 stark entwässert, war von dem ursprünglichen Erlenbruch nichts mehr vorhanden. 2007 begann auf Vereinsinitiative die Renaturierung dieses kleinen Quellmoors, das sich heute wieder als ein schützenswertes, artenreiches Kleinbiotop präsentiert.
     
    Mai – Oktober: täglich 8 – 18 Uhr
     
    Vereinsprojekt, Spenden werden erbeten

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Burgruine und Park Horst (Blumenthal)

16928 Heiligengrabe
Gut Burghof
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    Horst war ab 1421 Wohnsitz der Familie von Blumenthal. 1534 wurde die Burg (Rittergut) durch die Familie von Blumenthal schlossartig aus- und der Nordwest- und der Südwestflügel angebaut. Dadurch entstand ein aus vier unregelmäßigen Flügeln bestehendes Renaissanceschloss, das von einem Wassergraben umgeben war. In dem ehemals durch die vier Flügel umschlossenen rechteckigen Hof steht eine alte Eiche. Der Niedergang des Schlosses begann bereits im Dreißigjährigen Krieg. Vom zerstörten Südflügel konnte gut erhaltenes Baumaterial beim Bau des neuen Herrenhauses (1752) wiederverwendet werden. Der Nordflügel blieb länger erhalten und war bis Anfang des 18. Jahrhunderts bewohnt, bis Mitte des 19. Jahrhunderts auch noch überdacht. Zu sehen ist heute noch ein Teil des Nordflügels und der polygonale Treppenturm.

    Südlich der Ruine gelegen, entstand 1752 ein neueres Schloss mit Parkanlage. 1688 ließ Albrecht v. Blumenthal eine Gutskapelle errichten – ein kleiner rechteckiger Fachwerkbau mit massiver Südvorhalle und steilem Ziegeldach. Zurzeit wird die Gutskapelle saniert. Zu DDR-Zeiten wurden eine Wäscherei, Wohnungen und der Konsum in dem ehemaligen Schloss untergebracht.

    Mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten 1989 übernahm die »Treuhand« das Gut. Es kam zum fast völligen Verfall. Um diesen zu stoppen, wurden alle Produktionsgebäude bis auf den ehemaligen Bullenstall und das gegenüberliegende ehemalige Werkstattgebäude abgerissen. Erst Ende der 90er Jahre begannen mit einem neuen Besitzer die Sanierung und eine zielgerichtete Bewirtschaftung des Gutes.

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Naturlernpfad »Rote Brücke«

16909 Heiligengrabe
Zur Roten Brücke
  • Weitere Informationen

    Dieser Bilderrahmenpfad ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Kloster Stift zum Heiligengrabe, der Gemeinde Heiligengrabe und dem Landesbetrieb Forst Brandenburg, vertreten durch die Oberförsterei Neustadt (Dosse).

    Entlang des Naturlernpfades «Rote Brücke” sind 20 Bilderrahmen aus rapsgelbem Eichenkantholz installiert, welche die Blicke der Besucher, in ein Waldfenster, auf Themen vom Waldboden bis zur Baumkrone, lenken. Eine hochwertige Erläuterungstafel ist jedem Bilderrahmen beigestellt. Der Bilderrahmen lädt ein, hindurchzuschauen und überraschende Einblicke zur gesamten Bandbreite multifunktionaler Forstwirtschaft zu gewinnen. Der Betrachter wird auf viele Facetten der Nachhaltigkeit aufmerksam gemacht.
    Nachhaltigkeit – ein schwer zu erklärender Begriff – dessen Wiege im Wald steht, wird so sichtbar und erlebbar gemacht. Diese Waldbilder erzählen durch die Bilderrahmen «Mehrgenerationenwald” und «Pflugstreifen” von der Arbeit unserer forstlichen Ahnen. Sie erzählen von unserem eigenen Können, an den Bilderrahmen «Zukunftsbaum” und «Rückegasse”. Sie zeigen den Wald als Wirtschaftsraum, aber auch als Naturraum an den Bilderrahmen «Waldbach” und «Totholz” und als Erholungs- und Bildungsraum durch die Bilderrahmen «Fitnessarena” und «Schulwald”.Es ist zu sehen, wie die Forstleute vieler Generationen, als Hüter des Waldes, die wachsenden, z.T. konkurrierenden Anforderungen der Gesellschaft an den Wald bestmöglich erfüllen. Es wird gezeigt wie auch auf Herausforderungen der nächsten 300 Jahre, es sei hier nur der Klimawandel genannt, am Bilderrahmen ” Buchenunterbau”, reagiert wird. Dieser Bilderrahmenpfad richtet sich an Menschen mit bewusster Lebensführung. Er richtet sich an aktive Mitgestalter von Wirtschaft und Gesellschaft an alle Altersklassen aber auch vor allem an die Macher von morgen – die junge Generation. Dieser Bilderrahmenpfad ist einmalig, er ist ganzjährig geöffnet, nicht immer barrierefrei aber naturnah und es sind ausreichend gebührenfreie Parkplätze vorhanden.

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Friedrich-Ebert Park Wittstock/Dosse

16909 Wittstock/Dosse
Glinzmauer
03394/42 95 50
touristinfo@stadt-wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Vor der Kulisse der einzigartigen Stadtmauer in Wittstock/Dosse zeit der Friedrich-Ebert-Park hochkarätige Gartenkunst. Das Gelände erstreckt sich westlich entlang der Stadtmauer und führt teilweise auch durch die mitteralterliche Altstadt. Von der St. Marien-Kirche eröffnen sich einmalige Aussichten über die Parkanlage und darüber hinaus in die Prignitzer Landschaft.

    Der denkmalgeschützte Friedrich-Ebert-Park an der Glinze überrascht mit einem beeindruckenden Baumbestand. Hier befinden sich der Rosengarten, der Hostagarten, der Fontanegarten »Hier ist's gut sein«, die Feuchtwiese, der Fuchsiengarten sowie ein Erlebnisspielplatz und ein Garten-Info-Treff. Am südlichen Ende des Parks befindet sich die alte Bischofsburg und das Amtshaus.

    Das einmalige Gartendenkmal ist im Zuge der Landesgartenschau 2019 entstanden. Die Rosenstadt zeigt sich auch nach dem Gartenfestival, vor allem in den Sommermonaten, vielfältig und rosenreich.


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Park am Bleichwall in Wittstock/Dosse

16909 Wittstock/Dosse
Glinzmauer
03394/42 95 50
touristinfo@stadt-wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Der Park am Bleichwall befindet sich süd-östlich der Stadtmauer Wittstock/Dosse. Direkt neben der alten Tuchfabrik ist ein vielschichtiger und erlebnisreicher Parkteil entstanden. An der Dosse können Dosseinsel, Dosseprommenade, Apfelhain, Hortensien, Weiden und Rosenbeete erkundet werden. Ein weiteres Highlight ist der Fontanegarten »Im Garten«. Am Fuße des Parks befindet sich die alte Bischofsburg sowie das Kreismuseum. Von hier aus gelangt man direkt in den angrenzenden Friedrich-Ebert-Park an der Glinze. Das einmalige Gartendenkmal ist im Zuge der Landesgartenschau 2019 entstanden. Die Rosenstadt Wittstock/Dosse zeigt sich auch nach dem Gartenfestival, vor allem in den Sommermonaten, vielfältig und rosenreich.

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Daberturm

16909 Wittstock/Dosse
Alt Daber 11
03394/4 03 77 59
daberturm@wittstock.de
https://rundum.wittstock.de
  • Weitere Informationen

    Der Daberturm ist ein wahrer Erlebnisort. In der Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Objekten können Besucher die Wittstocker Heide spielend entdecken. Im Mittelpunkt steht die Tier- und Pflanzenwelt mit Waldgeräuschen sowie Fühl- und Geruchsproben. Der Rundgang beginnt mit einer eindrucksvollen Präsentation von Mineralien und Fossilien aus der Region. Ein Highlight ist ein einzigartiges Pilzmodell, das über 200 verschiedene Pilzarten abbildet. Idyllisch am Daberbach gelegen, befinden sich auf dem Gelände des Forsthofes ein Kräuter- und Findlingsgarten und ein Buschbackofen. In unmittelbarer Nähe liegt der Lauf- und Nordic-Walking-Park und ein Modellpark des Landkreises Ostprignitz-Ruppin.
     
    April – Oktober: Mi – So, Feiertag 13 – 17 Uhr
    Gruppenführungen nach Voranmeldung

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Altes & Neues Schloss Freyenstein

16918 Wittstock/Dosse
Marktstraße 48
033967/6 00 57
park.freyenstein@wittstock.de
http://park-freyenstein.de
  • Weitere Informationen

    Das Alte Schloss wurde um 1556 als dreiflügelige Anlage auf den Resten einer mittelalterlichen Wasserburg errichtet. Mit seinem einzigartigen Terrakottaschmuck zählt es zu den bekanntesten Bauwerken der norddeutschen Renaissance. Heute wird es für Trauungen im historischen Ambiente und für Ausstellungen genutzt. Nur wenige Meter entfernt erstrahlt daneben das Neue Schloss nach mehrjähriger Restaurierung in neuem Glanz. Das zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtete Bauwerk beeindruckt durch die Wucht seiner Erscheinung. Als Sitz der Besucherinformation ist das Neue Schloss die erste Anlaufstelle für Gäste aller touristischer Attraktionen Freyensteins, auch des Archäologischen Parks. Im Neuen Schloss erfolgt der Ticketverkauf und hier starten alle Führungen. Die »Große Hofstube« bietet Raum für Feiern, Veranstaltungen und Trauungen. Im zweiten Stock des Schlosses befindet sich die Städtische Bibliothek.

    Gastfreundschaft mit Verantwortung
    Die Sicherheit, der Schutz und das Wohlbefinden unserer Gäste haben für uns oberste Priorität. Damit Sie Ihren wohlverdienten Urlaub wie gewohnt genießen können, haben wir umfassende Vorkehrungen für Sie und Ihr sicheres Urlaubsgefühl getroffen.

     
    April – Oktober:
    Di – Fr 11 – 17 Uhr
    Sa, So, feiertags 13 – 17 Uhr
    Weitere Öffnungszeiten auf Anfrage

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Dekoleiste grüne Blumen